Workshopwochenende

Kurz vor dem Ende des Wintersemesters haben wir uns ein Wochenende lang zusammen gesetzt und einen Workshop abgehalten. Durch die Anwesenheit aller haben wir große Fortschritte erzielt. Unter Anderem werden unsere Roboter bald mit einer weiteren Trikotfarbe auffahren können um es dem Zuschauer einfacher zu machen uns zu erkennen. Am letzten Tag haben wir die Gelegenheit genutzt ein Testspiel auf unserem Feld abzuhalten um unsere Fortschritte zu betrachten und uns weiter zu verbessern.

Besuch der Saxions

Workshop in Virnsberg

Freitag

Nachdem wir gestern noch bei gefühlten 40 Grad das Sudhaus der Brauerrei Eichhbaum besichtigten hatten, konnten wir uns heute bei wesentlich kühleren Temperaturen wieder auf den Weg zur DHBW machen, dieses Mal mit aufgeladener Geldkarte. Angekommen waren alle Team sofort damit beschäftigt die letzten Vorbereitungen an Roboter und Strategie zu erledigen, bevor morgen die ersten Testspiele noch in Mannheim stattfinden werden.

Zusätzlich steht heute noch ein weiterer Workshop auf dem Plan, und je nach verbleibender Zeit die Technical Challenges, bei denen es unter anderem darum geht eine Gruppe von Robotern in möglichst kurzer Zeit über das Spielfeld und vorbei an Hindernissen zu navigieren. Als letzter Punkt auf der Tagesordnung für heute steht ein Ausflug nach Heidelberg mit dem Zug.

ER-Force in Mannhein

Einige Tage vor Beginn des Robocups haben sich in Mannheim drei Teams zu gemeinsamen Testspielen eingefunden: die Gastgeber TIGERS Mannheim, das Team Thunderbots aus Vancouver, sowie natürlich unsere Abordnung alias ER-Force aus Erlangen. Nach geglückter Anreise per Auto, konnten wir gestern noch unsere Arbeitsplätze am Roboterlabor der DHBW Mannheim einrichten und erste Arbeiten am System durchführen.

Unser pünktliches Erscheinen zur offiziellen Begrüßung in Mannheim durch den Vize-Präsidenten der DHBW heute Morgen, wäre jedoch fast durch den öffentlichen Nahverkehr in Mannheim verhindert worden. Da anscheinend die meisten Fahrkartenautomaten in Mannheim nur Zahlungen per Geldkarte („A strange German payment method which nobody uses.“) oder Münzgeld akzeptieren, mussten wir für Fahrkarten ca. 80 Euro in Kleingeld auftreiben und mit beträchtlichem Zeitaufwand in den Automaten befördern. Noch rechtzeitig angekommen und durch eine Einladung zum Mittagessen in der lolaken Mensa gestärkt, konnten wir heute gemeinsam zwei Workshops zum Zweck des Wissenstransfers zwischen den Teams durchführen und die Roboter in Betrieb nehmen. Heute Abend erwartet uns noch ein Programmpunkt anderer Natur: eine Besichtigung der Mannheimer Eichbaum-Brauerei.